Danke für 2014!

Als wir, die damalige Belegschaft der Abendzeitung, im März von der Insolvenz erfuhren, war das natürlich ein Schock für uns alle. Und zwischen all den Sorgen, die man sich macht, wenn die Chancen hoch sind, dass man seine unbefristete Redakteursstelle verliert, war immer auch die Hoffnung: Es wir schon irgendwie gut gehen.

Mittlerweile ist seit dem Aus der alten Abendzeitung ein halbes Jahr vergangen und ich bin sehr glücklich, dass ich heute sagen darf: Es ist gut gegangen. Dafür möchte ich Danke sagen.

Nicht nur einen Daumen, sondern zwei Daumen nach oben!
Nicht nur einen Daumen, sondern zwei Daumen nach oben!

Zuallererst Danke an meine Frau und meine Familie. Für die großartige Unterstützung, für alles. Und Danke, in nicht-hierarchischer Reihenfolge, an all die Menschen, die mir die Gelegenheit geben, Geld mit dem zu verdienen, was mir Freude macht.

Danke an Olli Kuhn und Pascale Breitenstein vom Riva Verlag, dank derer ich mir einen Lebenstraum erfüllen durfte und ein Buch (bzw. zwei Bücher) schreiben, auf dem vorne mein Name steht. Dass er dort zusammen mit Mark Lauren steht, macht die Sache umso besser: Danke an Mark, den Bodyweight-Training-Experten Nummer eins dieser Welt, für die extrem gute Zusammenarbeit. Dass die Bücher – natürlich auch digital erhältlich – offensichlich richtig gut ankommen, freut mich natürlich umso mehr.

Danke an Kathrin Steinbichler und Johannes Schnitzler, die mich wieder im Bayern-/ München-Team in der Sportredaktion der Süddeutschen Zeitung aufgenommen haben. Danke an Gunnar Jans, der mich bei der Abendzeitung nicht nur hervorragend ausgebildet hat, sondern nun – ab und zu – auch wieder mein Chef ist, bei der sonntäglichen Digitalausgabe der SZ.

Danke an Martin Volkmar, Online-Chef bei Sport1, der mich gleich nach dem Aus der AZ verpflichtet hat und dank dem ich einen überaus wichtigen Schritt von Print zu Online machen konnte.

Danke an Michael Ruhland vom Bergsteiger, dank dem ich eine ganz neue Richtung in meinem journalistischen Schaffen erschließen durfte und nun ab und zu beruflich in die Berge fahren darf.

Danke an Kai Zimmermann von der BIG, der mir im besten Basketball-Magazin des Landes jeden Monat die Gelegenheit gibt, mich über den FC Bayern auszutoben.

Danke an Martin Freund von der Passauer neuen Presse, die ich nun regelmäßig mit Geschichten über den FC Bayern Basketball versorge.

Danke an Tobias Forster und sein Team von bblprofis.de, die mir die Gelegenheit geben, eine aufstrebende Seite mit einer Kolumne über die Bayern zu bereichern.

Und danke an alle, die nicht namentlich erwähnt sind und dennoch ihren Teil dazu beigetragen haben, dass 2014 am Ende nicht nur ein Gutes, sondern ein sehr gutes Jahr geworden ist. Ich wünsche euch allen nur das Beste für 2015!

Danke für 2014!
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