Auf der dunklen Seite des Journalismus

Ja. Ich mache jetzt tatsächlich „Marketing“. Um genau zu sein: „Content Marketing„. Ich bin jetzt also „auf der anderen Seite“, wie der ein oder andere Kollege in jüngerer Vergangenheit festgestellt hat.

Und ganz ehrlich: Es ist gar nicht mal so schlimm, auf der dunklen Seite des Journalismus. Faire Bezahlung, eine überaus motivierte wachsende Redaktion – und ein Projekt, an dem schon jetzt sehr viel Herzblut hängt: Die neue ISPO.com.

Und nochmal ganz ehrlich: Ob ich als freier Journalist strategische Entscheidungen treffe, die von Unabhängigkeit weit entfernt sind (jeder Sportler, der fest über einen Verein berichtet, weiß was ich meine) – oder gleich für einen Kunden arbeite, ist nicht weit voneinander entfernt.

Der ganz entscheidende Faktor, als leitetender Redakteur zu THE DIGITALE zu gehen, war: Etwas ganz neues mitaufbauen helfen zu dürfen. Ein Konzept eine Redaktion, eine Seite.

Das übrigens in einem sehr hellen und freundlichen Büro am englischen Garten – also von wegen dunkel!

Auf der dunklen Seite des Journalismus
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